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Mini

Der Mini (offizielle Schreibweise: MINI) ist eine Legende unter den Kleinwagen. Der dauerhafte Erfolg, der sogar seinen Nachfolger Mini Metro überlebte und dessen modifizierte Antriebstechnik erbte, war nicht abzusehen, als Alec Issigonis seine ersten Skizzen auf eine Tischdecke zeichnete.

 

Anlass für die Entwicklung des kleinen und sparsamen Automobils war die Suezkrise von 1956 − die erste Energiekrise mit deutlich spürbaren Auswirkungen für die westliche Welt. Die ersten in Birmingham hergestellten Fahrzeuge kamen am 18. August 1959 auf den Markt. Ursprünglich wurde der Wagen als Austin Seven (auch Austin Se7en) und Morris Mini Minor vermarktet, da der neue Wagen die Nachfolge des Austin 7 angetreten hatte und die BMC 1952 aus den Herstellern Austin Motor Company und Morris Motor Company entstanden war.

Die Besonderheit der Konstruktion bestand in erster Linie im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb des Motors angeflanscht war und mit dem Motorblock eine Einheit bildete (das Getriebe teilte sich den Schmierstoff mit dem Motor). Dadurch und wegen der kleinen Räder (10 Zoll, 1959−1984) mit kurzem Karosserieüberhang ließ sich die Fahrzeuglänge auf nur wenig über drei Meter bringen.

Der erfahrene Fahrzeugtuner John Cooper wandte seine Erfahrungen mit dem A-Serien-Motor auch im Mini an. Später wurde er der offizielle Haustuner von Mini.

 

Deshalb wird der Mini in der Öffentlichkeit oft mit einem Mini Cooper gleichgestellt − dabei ist es egal, ob es sich wirklich um einen Cooper handelt, der optisch) durch weiße Streifen auf der Motorhaube und auch häufig durch ein andersfarbenes Dach zu erkennen ist und gegenüber den Standard-Modellen eine zum Teil deutliche Mehrleistung und eine andere Endübersetzung hat.

 

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte, während des 41-jährigen Produktionszeitraums technisch nur in Details veränderte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht. 2001 entstand unter Federführung von BMW eine Neuauflage des gleichnamigen englischen Kleinwagens. Mini ist zugleich der Name einer Automarke der BMW AG wie auch der Name eines Modells dieser Marke. Nachdem BMW 1994 die Rover Group mit den Marken Rover, Land Rover, MG und Mini übernahm, begann Rover eine moderne Neuauflage des klassischen Mini zu entwickeln. Die technische Entwicklung wurde zu BMW nach München verlagert.

Die Produktion wurde im alten Morris-Werk Cowley in Oxford angesiedelt.

Das Werk wurde in BMW Works Oxford umbenannt und für die Produktion des aktuellen Mini modernisiert. Weitere Teile werden in den Werken in Swindon und Hams Hall gefertigt.

 

Den neuen Mini gab es in verschiedenen Ausstattungs- und Designvarianten: Als One D (55 kW/75 PS) („D“ für Diesel), dessen Motor aus dem Toyota Yaris stammt.

Als Benziner gab es One (66 kW/90 PS), Cooper (85 kW/115 PS) und Cooper S (125 kW/170 PS; mit Kompressor). Die drei 1,6-Liter-Reihenvierzylinder-Benzinmotoren stammen von Trite, und werden in Brasilien hergestellt. Der neue Mini von BMW hingegen ist als sportliches Lifestyle-Fahrzeug positioniert.

 

Ließ die Zuverlässigkeit und Verarbeitung anfangs zu wünschen übrig, so lag das Fahrzeug mittlerweile in der Pannenstatistik „Kleine Klasse“ des ADAC 2003 auf dem 1. Platz und 2004 auf dem 2. Platz. Die einzelnen Modelle sind an äußeren Merkmalen zu unterscheiden.

 

Mini One und One D hatten das Dach immer in Wagenfarbe und die Lamellen des Kühlergrills sowie die Außenspiegel in Schwarz lackiert. Der One D besaß außerdem noch die „alten“ Front- und Heckschürzen, die bis zum Facelift 2004 auch beim Mini One und Cooper vorhanden waren.

 

Beim Mini-Cooper war das Dach wahlweise in Wagenfarbe, aber auch schwarz oder weiß, lackiert worden. Der Kühlergrill wurde verchromt. Der Cooper S verfügte über einen Kühlergrill in Wagenfarbe, einen separaten Lufteinzug (eine sogenannte Hutze), einen zweiflutigen, mittig angeordneten Auspuff sowie andere Front- und Heckschürzen. Des Weiteren unterscheiden sie sich durch ihre Motorisierung und durch Ausstattungsmerkmale.

 

Im August 2004 wurde die Produktpalette einem Facelift unterzogen und um die Cabrio-Versionen erweitert.

 

(Quelle Wikipedia)

 

Modelle:
  • Cabrio
  • Clubman
  • Countryman
  • Coupe
  • Mini
  • Paceman
  • Roadster